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ÖEHV-Kader: Biber und Huber im WM-Check gegen Slowenien

Österreich startet mit 28 Spielern in die letzte Vorbereitung auf die Eishockey-WM 2026. Neu dabei sind Gregor Biber und Paul Huber.

Österreichs WM-Vorbereitung bekommt vor dem letzten Testspiel gegen Slowenien spürbar mehr Substanz: Der ÖEHV hat dafür den Kader für die letzte Phase vor der Weltmeisterschaft festgezurrt.

Teamchef Roger Bader schickt die Mannschaft ab Dienstag in Klagenfurt in die letzte Vorbereitungswoche auf die Eishockey-WM 2026 in Zürich.. Insgesamt wurden 28 Spieler einberufen, bei der WM dürfen dann maximal 25 gemeldet werden.. Damit wird bereits in den kommenden Tagen auch die Frage immer konkreter, wer die entscheidenden Plätze sichert.

Neu ins Team gestoßen sind Gregor Biber und Paul Huber.. Biber kommt aus Schweden von Rögle BK und war zuletzt in den Playoff-Runden um die schwedische Meisterschaft eingebunden.. Das Finale gegen Skelleftea AIK wurde allerdings mit 1:4-Siegen verloren.. Huber stößt nach den Meisterfeierlichkeiten mit den Graz99ers zum Kader und bringt frischen Wettbewerbsrhythmus mit.

In diesem Kontext wird besonders interessant sein, wie schnell sich neue Rollen im Team finden lassen. Gerade kurz vor dem WM-Auftakt zählen Abstimmung und Anpassung im Spielaufbau.

Gleichzeitig gibt es auch Bewegung im Innenleben des Kaders: Die Grazer Kollegen Paul Stapelfeldt, Tim Harnisch und Lenz Moosbrugger standen bereits bei einer früheren Partie gegen Deutschland auf dem Eis. Dort endete das Spiel mit einer 2:5-Niederlage.

Damit ist klar: Österreich mischt die Vorbereitung weiter durch und nutzt die Testphase, um Kombinationen zu prüfen. Für das Trainerteam ist der letzte Abschnitt vor dem Turnier oft der Moment, in dem sich Details entscheiden.

Wieder fit sind Goalie Atte Tolvanen sowie Verteidiger David Maier. Beide waren zuletzt gesundheitlich angeschlagen ausgefallen, sind nun aber wieder im Aufgebot. Dagegen wurden Thomas Klassek und Patrick Söllinger aus dem Kader gestrichen.

Am Samstag steht nun der letzte Probelauf an: Österreich trifft in Klagenfurt auf Slowenien. Anpfiff ist um 16:20 Uhr. Danach richtet sich der Fokus sofort auf den WM-Start am 16. Mai gegen Großbritannien.

Der ÖEHV-Plan zeigt damit, wie eng Vorbereitung und Auswahl ineinandergreifen: Der letzte Test ist nicht nur ein Spiel, sondern ein erster realistischer Stresstest für das, was im Turnier wirklich funktioniert.

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