Von OP bis Intensivstation: Vielfalt im Pflegeberuf

Die OÖG würdigt am Welttag der Pflege am 12. Mai die rund 8.800 Pflegekräfte – von OP bis Neonatologie.
Die Oberösterreichische Gesundheitsholding (OÖG) würdigt anlässlich des Welttags der Pflege am 12.. Mai die zentrale Rolle der Pflegekräfte.. Mit fast 8.800 Beschäftigten in der Pflege zeigt die OÖG die Vielfalt und Bedeutung dieses Berufs.. OBERÖSTERREICH.. Pflege ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Oberösterreich.. Mit fast 8.800 Pflegekräften stellt die Pflege die größte Berufsgruppe innerhalb der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG).. „Pflege ist weit mehr als ein Beruf – sie ist ein zentraler Pfeiler unseres Gesundheitssystems“, betont
Gesundheitsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander.. Die Pflegekräfte der OÖG arbeiten in unterschiedlichsten Fachbereichen, von der Intensivpflege bis zur Neonatologie.. „Unsere Pflegekräfte leisten Großartiges – in ganz unterschiedlichen Rollen und Fachbereichen“, sagt Tilman Königswieser, Vorsitzender der Geschäftsführung der OÖG.. Besonders spezialisierte Pflegekräfte und Advanced Practice Nurses (APN) übernehmen zentrale Aufgaben in der modernen Gesundheitsversorgung.. Sie bringen evidenzbasiertes Wissen und klinische Expertise ein, gestalten Pflegeprozesse aktiv mit und stärken die Versorgungsqualität.. Die OÖG setzt auf attraktive Entwicklungswege und
vielfältige Karriereoptionen, um die Pflegekräfte bestmöglich zu unterstützen.. „Unsere Pflegekräfte bringen Erfahrung, Spezialisierung und Motivation in ihre tägliche Arbeit ein“, sagt Marc Suppin, Personaldirektor der OÖG.. Engagement in der Praxis Exemplarisch für die Vielfalt der Pflegeberufe stehen engagierte Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Kliniken.. DGKPin Ursula Aigner, Stationsleiterin im OP am Klinikum Schärding, beschreibt ihre Motivation: „Man arbeitet gemeinsam, und es geht auch nur gemeinsam.“ DGKPin Johanna Höller, Pflegeleitung der Intensivstation am Klinikum Rohrbach, hebt die Herausforderung
und Abwechslung ihres Berufs hervor: „Die Intensivpflege ist anspruchsvoll und spannend – genau das macht sie so attraktiv.“ DGKP Andreas Moshammer., von der anästhesiologischen Intensivstation des Salzkammergut Klinikums Vöcklabruck, betont die Bedeutung von Teamarbeit: „Es ist eine Freude, in einem professionellen Team für unsere Patient*innen da zu sein.“ DGKPin Elisabeth Brandner aus der Neonatologie des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums Steyr liegt besonders die Betreuung von Frühgeborenen am Herzen: „Jeder fürsorgliche Moment zählt für die Entwicklung eines Kindes.“
Auch die akademische Weiterentwicklung spielt eine zentrale Rolle.. DGKP Alexander Schmid, Pflegepädagoge an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Vöcklabruck, betont: „Haltung zeigt sich in Respekt und Achtsamkeit gegenüber Patient*innen.“ DGKPin Michaela Füreder, Expertin für Kinaesthetics am Klinikum Freistadt, beschreibt ihre Arbeit so: „Pflege sollte individuell und an die Situation angepasst sein.“ DGKPin Johanna Kalchmayr, die auf der Station 3A der Inneren Medizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf tätig ist, sagt: „Pflege ist für mich nicht
nur ein Beruf, sondern eine Berufung, bei der ich meine Fähigkeiten gezielt einsetzen kann, um Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen.”
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